Magnetfeldtherapie

 

Durch ein pulsierendes Magnetfeld wird die Durchblutung angeregt, die dann im krankhaft veränderten Gewebe den Zellstoffwechsel beschleunigt und dadurch Heilung in Gang setzt oder verstärkt. Verordnet wird die Magnetfeldtherapie u. a. bei Schmerzen im Bewegungsapparat, Pseudoarthrosen, nach Knochenbrüchen, verzögerter Knochenbruchheilung, nach Endoprothesen-Lockerung und ideopatischer Hüftkopfnekrose, Zahnextraktionen, zur Wundheilung und bei vegetativen Störungen, im Bereich der Inneren Medizin und HNO, wie Schwindel, Kreislaufschwäche, Tinnitus, Nasennebenhöhlen und Stirnhöhlenbeschwerden.