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Sauerstofftherapie

Hierbei wird reiner Sauerstoff in winzigen Bläschen in das Blut eingeperlt; durch zuverlässige Apparate dem Gefäßdruck angepasst. Die Anwendungsgebiete der intravenösen Sauerstoff-Einströmung umfassen.:

Komplexe Intravenöse Sauerstofftherapie


Die Wirkung wird hervorgerufen durch den Kontakt des Sauerstoffes mit den Gefäßen. Dadurch wird ein Mechanismus in Gang gesetzt, der, wie wir alle wissen, z. B. bei offenen Wunden durch Kontakt mit dem Luftsauerstoff ausgelöst wird und zur Wundheilung führt, aber auch gleichzeitig der Steigerung der Abwehr dient.
Dieses bedeutet, dass Botenstoffe gebildet werden und den Organismus zu Reaktionen veranlassen; so z. B. zur deutlichen Erhöhung der Anzahl der Abwehrzellen. Diese funktionieren dann als Polizei des Organismus.
Durch die erhöhte Fließgeschwindigkeit des Blutes wird das Gewebe besser mit Sauerstoff versorgt, die Abwehrzellen werden besser transportiert und Schlackenstoffe werden rascher abtransportiert.

Außerdem vermehren sich durch die Sauerstoffzugabe bestimmte weiße Blutkörperchen, die überwiegende der körpereigenen Abwehr dienen. Die Immunitätslage des Körpers wird wesentlich verbessert.